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Mitreden, wenn etwas in deiner Stadt passiert!

Es wird gebaut. Überall und ständig. Das ist ja ein ganz gutes Zeichen, denn dann hat das Land oder die Stadt offensichtlich Geld. Oder es gibt Investoren, die investieren. Bauen ist auf jeden Fall immer gut für die Wirtschaft, nicht allerdings für den Verkehr oder die Nerven der gestressten Bewohner. Damit die Bewohner einer Stadt allerdings Verständnis für die zahlreichen Baustellen aufbringen können, bedarf es der Bürgerbeteiligung. Bewohner einer Stadt möchten wissen, was um sie herum geschieht und warum die Straße vor ihrer Haustür morgens um 7 Uhr aufgerissen wird…

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Gedanken Magazin 

Kultur ist für mich…

Kultur ist für mich … die Entstehung und Entwicklung von Fähigkeiten und ästhetischem Geschmack einer Gruppe. Wenn ich an Kultur denke, dann bekomme ich so ein ganz seltsames Gefühl im Bauch. Es hat etwas mit Ehrfurcht und purer Begeisterung zu tun. Ich werde hibbelig und irgendwie auch glücklich. Kultur ist für mich … erhaltenswert! Definitiv. Kultur entsteht aus Entwicklung, aus Fähigkeiten und aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und ihrer Fertigkeiten.

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Guten Morgen, 2015

2014 war ereignisreich und turbulent, vor allem die erste Hälfte. Mein letztes Silvester war der einzige freie Tag, den ich  mir in diesem Wintersemester genommen hatte. Es war das Diplom-Semester, das bei Architekten außerordentlich stressig ist, vor allem an unserer Uni in Kaiserslautern. Diplom Während man andernorts sein Diplomthema mit völliger Selbstverständlichkeit selbst wählt und damit seine Interessen vertieft, wird in Kaiserslautern das Thema vorgegeben. Das bedeutet auch, dass die Diplomanden bis zum Tag der Ausgabe keinen blassen Schimmer haben, worum es gehen kann. Dementsprechend hoch ist der Stress, wenn…

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StadtDiskurs

Unter dem Thema „Partizipation“ fand am 10.12.2014 auf dem Kaiserslauterer Weihnachtsmarkt der StadtDiskurs statt. „Parti… was?“ [Par|ti|zi|pa|ti|on] [Substantiv, feminin] [Teilnehmen, Beteiligtsein, Teilnahme] Initiiert von der Architekturgalerie Kaiserslautern und eingeleitet von Peter Spitzley trafen „Macher„, „Verwalter“ und „Nutzer“ der Stadt aufeinander. Die Vorträge fanden unter dem Untertitel „Die Stadt aus der Sicht von…“ auf einer kleinen Bühne auf dem Schillerplatz statt und lockten die Urbanitätsinteressierten der Stadt sowie einige zufällige Passanten an.

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Wenn dich die Motivation verlässt

Du kennst das sicherlich. Das Gefühl, einfach keine Lust mehr zu haben. Du fragst dich, warum du den Mist hier eigentlich machst und warum du nicht einfach aufhörst. Egal ob du dich durchs Studium quälst oder arbeitest, irgendwann hat doch jeder von uns diesen Punkt, an dem man denkt: WOZU? Ich hatte ihn auch. Schon mehrfach. Während der Uni schon. Was hat mir da geholfen?

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Bücherwünsche eines Architekten

Da das Konsumfest Weihnachten nun naht und man sich mehr und mehr Gedanken darüber macht, was man den Lieben denn so zukommen lässt, fallen einem natürlich auch immer mehr Sachen auf, die einen selbst brennend interessieren, für die man aber noch nicht das passende Kleingeld hatte. Was auf meiner vielleicht etwas speziellen Wunschliste steht, zeige ich euch hier. Hanok: The Korean House zum Beispiel auf Amazon: http://amzn.to/1zNyEBF In recent decades, few nations have transformed themselves as radically as Korea. Amid Seoul’s glass-and-steel skyscrapers and luxury apartments, however, the traditional Korean…

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von Studenten – für Studenten

Eine neue Kategorie auf Raumzeichner.de, in der es folgendes gibt: Geschichten aus erster Hand über und von (ehemaligen) Architekturstudenten. Tagebücher und Reportagen In der Ellenbogengesellschaft der Architekturfakultäten ist man nicht allein, denn vielen Kommilitonen geht es so wie dir! In dieser Kategorie geht es um Architekturstudenten. Architekturstudenten und Absolventen sprechen über das Studium, über die Schwierigkeiten und schütten ihr Herz aus. Es wird aus dem Nähkästchen geplaudert und der ein oder andere Tipp verteilt.

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Durch die Nacht streifen mit Lukas Furlan

„Durch die Nacht streifen“ oder „roaming at night“ ist eine Foto-Reihe von Lukas Furlan, der in Wien studiert und eigentlich Landschaften viel lieber fotografiert als urbane Zusammenhänge. Da das Studium ihn aber oft nicht lässt, hat er die Flucht in die Natur zum Teil aufgegeben und nun bannt er seine städtische Umgebung in Pixel und schafft damit schöne Farb- und Lichtspiele, die sich wirklich eines Blickes als würdig erwiesen haben! Wie anmutig und surreal triste Zweckbauten erscheinen können, wenn die Düsternis der Nacht die Schatten und den Dreck verschwinden lässt…

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Erik und die 12 Ziele in 2015

Sich selbst Ziele setzen ist eine Art der altbekannten To-Do-Liste. Und obwohl To-Do-Listen schon fast wieder out zu sein scheinen, können sie auf lange Sicht dabei helfen, nicht aus den Augen zu verlieren, was einem wichtig ist. Das Problem an festen Zielsetzungen ist, dass man sich selbst verpflichtet, sie zu erfüllen. Wenn es dann nicht klappt, dann beschleicht einen das Gefühl, versagt zu haben. Aber wie hilft einem Erik jetzt nun dabei, die eigenen Ziele zu erreichen? Erik ist die Abkürzung für „Es rappelt im Karton“ und ist eine Aktion,…

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Kleine Städte – große Projekte

Die Raumpiraten besetzen zwar keine Raumschiffe, aber sie entern Leerstände. Sie horten ihre Schätze darin, teilen sie aber ganz offenherzig mit allen, die sich dafür interessieren. Doch wofür muss man sich eigentlich interessieren, damit die Raumpiraten mit einem teilen?

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Studium vs. Arbeit

Architekten haben diverse Pflichten und von ihnen wird viel verlangt, doch nur auf wenig davon werden sie im Studium vorbereitet oder überhaupt nur hingewiesen.Sobald ein Architekt die ‚Komfortzone verlässt‘ und über den Tellerrand des Entwerfens hinaus schaut, wird er von Bauträgern, Bauherren und seiner Aufsichtspflicht in die Mangel genommen. Was lernt man an der Uni? Während des Studiums wird man intensiv auf den Entwurf vorbereitet. Der Entwurf ist die Königsdisziplin der Architekten und folglich auch das, wofür das Herz der meisten Architekten schlägt. Der Entwurf ist nicht nur das reine…

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Das Fernweh des Architekten.

Wer lernen will, muss reisen. Architekten und Städtebauer sind nicht die einzigen, die das Reisen lieben, doch gerade diese beiden Berufe können kaum anders lernen. Man lernt am besten mit allen Sinnen. Architekten und Städtebauer beschäftigen sich mit Gebäuden, Plätzen, ganzen Städten. Ihre Passion sind urbane Strukturen und die wollen sie verstehen, damit das Wissen der früheren Generationen rekonstruiert und angewandt werden kann. Reisen zum Studieren Warum wirken manche Plätze einladend und heimelig während andere offen und abweisend erscheinen? Ist nicht unser aller Anliegen, offene und weitläufige Plätze in Städten zu…

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Duzen im Internet?

Wir hier unter Studenten, angehenden Studenten und frischen Absolventen sind doch alle jung oder zumindest jung-geblieben. Jung ist relativ und wer über Studium und Arbeit nachdenkt ist doch inzwischen ein stückweit erwachsen, egal ob nun auf dem Papier oder nur im Kopf. Gleichzeitig ist der stets wissenshungrige online lesende Student im Kopf (und manchmal auch auf dem Papier) auch jung. Also wird hier geduzt. Wir sind ja eine Familie. Praktizierende, angehende oder abtrünnige Raumzeichner-Tierchen und deren Freunde. Ist das denn okay?

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Schreib-Challenge – Blog Ahead

Der verrückte Plan einiger Schreiberlinge im deutschsprachigen World Wide Web besteht darin, in 30 Tagen 30 Artikel zu schreiben und diese aufzuheben. Diese 30 Tage beginnen mit dem 01. November 2014 und diese verrückten Schreiberlinge schließen sich ganz nerdig in einer FacebookGruppe zusammen. Ein Artikel pro Tag, scheint beinahe machbar. Aber nur beinahe, denn ich persönlich schaffe mit Recherche, Vor- und Nacharbeit, selten einen ganzen Artikel pro Tag. Dennoch gibt es einige Themen, die in Schriftform gebracht werden wollen und dafür wird (abzüglich Wochenenden und Wochenseminaren in ganz-weit-weg) der November…

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Interview mit mir selbst

Da ich einer Rücknominierung für den Liebster-Award aus reiner Neugier nach meinen eigenen Antworten auf meine Interviewfragen entgehen möchte, gibt es wie angekündigt hier das Interview meiner Selbst mit meiner verträumten zweiten Persönlichkeit. Interview mit mir selbst 1. Was fällt dir spontan zu Beton ein? Beton ist in erster Linie ein schneller und flexibler Baustoff, der sich den verschiedendsten Anforderungen anpassen kann. Als zweites ist er als Sichtbeton ein Gestaltungselement, das mir persönlich nur gefällt, wenn es sehr sauber gearbeitet und mit klaren, hellen Materialien kombiniert wird. Generell finde ich…

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Liebster Award

Unfassbar geehrt und ganz schrecklich gebauchpinselt fühle ich mich durch Arnes Nominierung zum Liebster Award. Er hat mich nicht nur nominiert sondern auch noch einen eigenen, wunderschönen Award gestaltet, den ich mir voller Stolz an das Magazin hängen werde! So eine Ordensverleihung erfolgt natürlich nicht ganz ohne Auflagen. Da ich nun in der schönen Pflicht bin, weitere Blogs zu nominieren, gibt es hier die Regeln, damit auch jeder weiss, was er tun muss.

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Kein Geld für Kindergärten?

Kinder sind die künftige Gesellschaft des Landes, doch irgendwie will das Land nicht für sie bezahlen. Und das, obwohl Bund und Länder schon 2008 eine finanzielle Unterstützung für die Aufstockung der Betreuungsplätze zusagten. Ein Recht auf Betreuung ab dem vollendeten ersten Lebensjahr bringt nichts, wenn das Kind schlicht nirgends untergebracht werden kann. Eltern können nicht wieder arbeiten gehen und alleinerziehende müssen vom Staat abhängig sein, um ihr Kind selbst zu betreuen. Kann das sein? Von 2008 bis 2013 gab es viele Umbauten, Neubauten und Vergrößerungen von Kindertagesstätten, denn die Kinder…

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Städtebaudiskussionen ohne Architekten?

Die Bauwelt spricht durch Jan Friedrich aus Berlin heute davon, dass Stadtbauentwicklung meint, ganz ohne Architekten auskommen zu wollen. Stadtentwicklung gibt zwar erstmal nur den Rahmen an, doch sollten die, die den Rahmen später füllen, vielleicht auch ein wenig mitreden dürfen, denn immerhin haben sie mit dem Füllen schon recht viel Erfahrung gemacht. Wie schwer es Stadtplanern fällt in den kleinteiligeren Dimensionen der später zu bauenden Häuser zu denken, merkt man schon an der Universität. Daher wäre ein Blick mit dem Stift sicher gar nicht so schlecht. Allerdings könnten Einwände…

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am Alexanderplatz kriegt man das Heulen

In der Berliner Zeitung gibt es heute ein sehr interessantes Interview mit der Architektin Theresa Keilhacker, die Vorsitzende des Fachausschusses nachhaltiges Planen und Bauen an der Architektenkammer Berlin und Ratsmitglied der Stadtentwicklung Berlin. Theresa Keilkacker URBAN DESIGN • ARCHITEKTUR Berlin Mitte droht zum ‚Museum ohne Dach‘ zu werden, wenn man nicht durch Stärkung des Wohnanteils dagegen wirkt.Es wird über vertane Chancen nach der Wende, Durchmischung der Bevölkerung mit Hilfe von Wohngeld und damit dem Entgegenwirken vor Ghettos und Slums, sowie städtebauliche und architektonische Entwicklungen gesprochen. Thematisiert wird das Brachland um…

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