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Urban Garden: Wie du den städtischen Raum um dich verschönerst

Ein „Urban Garden“ ist ein städtischer Garten. Also eine angelegte Gartenfläche in einem ansonsten (groß-)städtischen Raum. In Großstädten wie New York oder auch dem relativ kleinen Berlin sind Gärten für die meisten Bewohner ein reiner Wunschtraum. Daher hat sich aus mehreren Gründen eine Urban-Garden-Bewegung entwickelt. Dabei geht es um die Schaffung oder Erhaltung von Grün in der Stadt. Stahl, Glas und Beton werden durch grüne Inseln aufgebrochen. Dabei kann es sich natürlich um den eigenen Balkon, den vernachlässigten Mittelstreifen oder ein paar Kübelpflanzen vor dem Café nebenan handeln. Zu Unterscheiden…

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Debatten Magazin Streifschuss Urbanes Veranstaltungen 

Mitreden, wenn etwas in deiner Stadt passiert!

Es wird gebaut. Überall und ständig. Das ist ja ein ganz gutes Zeichen, denn dann hat das Land oder die Stadt offensichtlich Geld. Oder es gibt Investoren, die investieren. Bauen ist auf jeden Fall immer gut für die Wirtschaft, nicht allerdings für den Verkehr oder die Nerven der gestressten Bewohner. Damit die Bewohner einer Stadt allerdings Verständnis für die zahlreichen Baustellen aufbringen können, bedarf es der Bürgerbeteiligung. Bewohner einer Stadt möchten wissen, was um sie herum geschieht und warum die Straße vor ihrer Haustür morgens um 7 Uhr aufgerissen wird…

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Deutschland Magazin Urbanes 

Görlitz | Geliebtes Schmuckstück an der Neiße

Görlitz ist eine Stadt, die jemand so sehr liebt, dass er ihr jährlich eine Million D-Mark spendet. Und alle anderen mögen Görlitz auch, auch wenn sie etwas weniger spendabel sind. Nach einer Woche Aufenthalt in Görlitz (Sachsen) wird aus den vielen Eindrücken ganz allmählich ein vages Gesamtbild eines städtischen und kulturellen Gefüges. Ausgehend vom Bahnhof Görlitz in Richtung Altstadt entwickelt sich ein widersprüchliches Bild einer Stadt, die ihr baukulturelles Erbe liebt und schätzt und dennoch allerorten mit dem Zerfall zu kämpfen hat. Wer den Bahnhof inmitten des pulsierenden Lebens der…

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Europa Magazin Magic Letters Urbanes 

Riga | Welterbe zwischen Pracht & Chaos.

02:30 in der Frühe. Der Wecker klingelt, es ist finster, ungemütlich kalt und stürmisch draussen. Das beste Wetter, um das kalte Deutschland an einem Februarmorgen zu verlassen. Gegen eine gute Ladung Sonne und Wärme hätte da wohl keiner etwas einzuwenden, doch es geht nicht auf die Malediven, sondern nach Riga. In die schöne Hauptstadt Lettlands, ganz weit im Osten von Europa und beschaulich klein. – Und genauso eisig kalt. Was hab‘ ich mir dabei nur gedacht?

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Magazin Streifzug Urbanes 

Pilotstadt Songdo

Jede Woche ziehen weltweit 1 Millionen Menschen in die Stadt. Städte nehmen nur rund 2% der Erdoberfläche ein, beherbergen aber schon über 50% der menschlichen Bevölkerung. Die Urbanisierung der Welt entwickelt sich in beeindruckender Geschwindigkeit. Um nicht zu kollabieren, entwickelt sich Städte notgedrungen immer weiter. Ressourcenschonung beispielsweise ist ein Thema, das die größte Wirkung zeigen wird, wenn sie in den Städten angewendet wird. Dort ballen sich Verbräuche und CO2-Ausstoß, Infrastrukturen kommen an ihre Grenzen, um die Menschen vor Ort mit Lebensmitteln zu versorgen. grüne Idealstadt Songdo in Südkorea Stadtutopien Prototyp-Städte…

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3 Bilder aus Europa Magazin Streifzug Urbanes 

Junges Prag – Die Mutter der Städte

Im 9. Jhd gegründet, repräsentierte es die Souveränität und Eigenheit des tschechischen Volkes. Prag ist eine der schönsten Städte der Welt. Durch die Verbindung verschiedener Architekturstile seit dem Mittelalter, wird dem Auge viel geboten. Die herrschaftlichen Gebäude im Stadtkern wirken imposant und erhaben. Modernes Leben mischt sich mit den Charakteristika des gemächlichen Lebens einer traditionsreichen Stadt. Prag wächst in alle Himmelsrichtungen und hat weitreichende Veränderungen erlebt. Von seiner tausendjährigen Vergangenheit zeugen die Konstanten in seinem Inneren. „Jeder Stein erinnert hier an ein Heldendrama.“ Ernest Denis, französischer Historiker, 3. Januar 1849 bis…

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Tuschkastensiedlung | Die bunteste Berliner Welterbe-Siedlung

Eine lange kopfsteingepflasterte Straße führt im Berliner Süd-Osten vorbei an schmucken kleinen Gartenzäunen, hinter denen sich farbenfrohe Häuser reihen. Manche davon sind Reihenhäuser, andere stehen als Solitäre in ihren Gärten, aber gemeinsam haben sie eines: Jede Wohneinheit hat ihre eigene Farbe und alle gehören zur Tuschkastensiedlung von Bruno Taut. Aber auch größere Häuser finden sich in unmittelbarer Nähe zu diesen bunten Häusern der Gartenstadt Falkenberg. Sie sind akzentuiert oder sogar kariert. Der Architekt dieser fröhlichen kleinen Ansammlung an farbintensiven Häuschen ist Bruno Taut, der 1912 vom Berliner Spar- und Bauverein…

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StadtDiskurs

Unter dem Thema „Partizipation“ fand am 10.12.2014 auf dem Kaiserslauterer Weihnachtsmarkt der StadtDiskurs statt. „Parti… was?“ [Par|ti|zi|pa|ti|on] [Substantiv, feminin] [Teilnehmen, Beteiligtsein, Teilnahme] Initiiert von der Architekturgalerie Kaiserslautern und eingeleitet von Peter Spitzley trafen „Macher„, „Verwalter“ und „Nutzer“ der Stadt aufeinander. Die Vorträge fanden unter dem Untertitel „Die Stadt aus der Sicht von…“ auf einer kleinen Bühne auf dem Schillerplatz statt und lockten die Urbanitätsinteressierten der Stadt sowie einige zufällige Passanten an.

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3 Bilder aus Deutschland Magazin Serie Streifzug Urbanes 

3 Bilder aus Potsdam

Das neue Jahr 2015 beginnt mit einer neuen Serie, die monatlich erscheint und 3 Fotos beinhaltet. Jeden ersten Donnerstag im Monat gibt es „3 Bilder aus…“ verschiedenen Städten, in denen es architektonisches oder urbanes zu sehen gab und das ich mit meiner Kamera festgehalten habe. Als leibhaftiger Berliner lag es nahe, eine Stadt zu nehmen, die ich schon oft besucht habe. Potsdam, die kleine aber schicke Stadt in Brandenburg, an der manch ein Berliner kein gutes Haar lassen kann. 

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The Human Scale

The Human Scale ist ein beeindruckender Film über die Veränderung der Städte und wie die Menschen sich zunächst versuchen anzupassen, bevor sie ihre selbst geschaffene Umgebung anpassen, um besser in ihr leben zu können. The Human Scale präsentiert die umgesetzten Visionen von Städtebauern und Architekten zur Verbesserung des Stadtlebens in gelungenen Beispielen. Kennt ihr den Film schon und welche anderen, interessanten Filme über Städtebau und Architektur könnt ihr empfehlen?

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Bauten Eckstein Magazin Serie Streiflicht Urbanes 

Haus Eckstein – Außenraum – Das Büro und Architekturhaltung

Das Ellenbogengässchen Der fließende Übergang von Innen und Außen, das Strömen des Publikums und die Verbindung nach allen Seiten stehen ganz oben auf der Liste der gewünschten Eigenschaften des Hauses. Rathausplatz sowie Gehsteigbereich sollten aufgenommen und bis zum Ellenbogengässchen geführt werden – einmal quer durch das Gebäude. Das Ellenbogengässchen ist zwar leicht zu übersehen, da sich der Eingang mitten in der Fassade befindet, bildet aber eine Verbindung, die von den Nürnbergern gerne genutzt wird. Es schafft eine Abkürzung von der Burg im Norden zum Westteil der Stadt und ermöglicht es…

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Kleine Städte – große Projekte

Die Raumpiraten besetzen zwar keine Raumschiffe, aber sie entern Leerstände. Sie horten ihre Schätze darin, teilen sie aber ganz offenherzig mit allen, die sich dafür interessieren. Doch wofür muss man sich eigentlich interessieren, damit die Raumpiraten mit einem teilen?

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Städtebaudiskussionen ohne Architekten?

Die Bauwelt spricht durch Jan Friedrich aus Berlin heute davon, dass Stadtbauentwicklung meint, ganz ohne Architekten auskommen zu wollen. Stadtentwicklung gibt zwar erstmal nur den Rahmen an, doch sollten die, die den Rahmen später füllen, vielleicht auch ein wenig mitreden dürfen, denn immerhin haben sie mit dem Füllen schon recht viel Erfahrung gemacht. Wie schwer es Stadtplanern fällt in den kleinteiligeren Dimensionen der später zu bauenden Häuser zu denken, merkt man schon an der Universität. Daher wäre ein Blick mit dem Stift sicher gar nicht so schlecht. Allerdings könnten Einwände…

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am Alexanderplatz kriegt man das Heulen

In der Berliner Zeitung gibt es heute ein sehr interessantes Interview mit der Architektin Theresa Keilhacker, die Vorsitzende des Fachausschusses nachhaltiges Planen und Bauen an der Architektenkammer Berlin und Ratsmitglied der Stadtentwicklung Berlin. Theresa Keilkacker URBAN DESIGN • ARCHITEKTUR Berlin Mitte droht zum ‚Museum ohne Dach‘ zu werden, wenn man nicht durch Stärkung des Wohnanteils dagegen wirkt.Es wird über vertane Chancen nach der Wende, Durchmischung der Bevölkerung mit Hilfe von Wohngeld und damit dem Entgegenwirken vor Ghettos und Slums, sowie städtebauliche und architektonische Entwicklungen gesprochen. Thematisiert wird das Brachland um…

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