Guten Morgen, 2015

Rückblick

2014 war ereignisreich und turbulent, vor allem die erste Hälfte.

Mein letztes Silvester war der einzige freie Tag, den ich  mir in diesem Wintersemester genommen hatte. Es war das Diplom-Semester, das bei Architekten außerordentlich stressig ist, vor allem an unserer Uni in Kaiserslautern.

Diplom

Während man andernorts sein Diplomthema mit völliger Selbstverständlichkeit selbst wählt und damit seine Interessen vertieft, wird in Kaiserslautern das Thema vorgegeben. Das bedeutet auch, dass die Diplomanden bis zum Tag der Ausgabe keinen blassen Schimmer haben, worum es gehen kann. Dementsprechend hoch ist der Stress, wenn man die Aufgabenstellung dann in den Händen hält und liest, in welche Themen man sich in den kommenden 3 Monaten vertiefen muss.
Und das waren komplett neue Themen. Hier ist der Textteil meiner Diplomarbeit im Groben zu lesen und die Pläne und Grafiken dazu auch. Die Themen waren Wohnen, Hotel, Gastronomie und Denkmal. Davon im Studium behandelt hatten wir: Wohnen. Yey, also viel Neues. Welch Freude bei so enormen Zeit- und Leistungsdruck.

Koffer und Kartons packen!

Nachdem das Diplom mit einigem Bangen doch geschafft wurde, wollte ich eigentlich umziehen. Wieder komplett zurück nach Berlin, zurück nach Hause und hin zu meinem damalig ganz frisch neu gefundenen Lebensabschnittsgefährten. Aber Pustekuchen. Nachdem ich mein Hab und Gut in Berlin hatte und das neue WG-Zimmer zu 25% bezogen war, kam ein Jobangebot aus der anderen Ecke der Republik und leider war der Gehaltsscheck, mit dem da gewunken wurde, doch überzeugender, da in Rheinland Pfalz die Mieten und die Lebenskosten auch einfach unfassbar viel günstiger sind als in der geliebten Heimat.
Also musste ich zurückrudern. Eine neue WG suchen, den Freunden und dem Freund Lebwohl sagen und wieder in die Pampa in den schönen Pfälzer Wald ziehen. Die Wohnung in Berlin bleibt aber mein, ich lass die Krallen noch nicht aus meiner Heimat! Irgendwann, ja, wenn ich selbstständig bin, dann komm ich wieder.

Neuer Job

Seit Mai 2014 arbeite ich nun in einem kleinen Architekturbüro in Rheinland Pfalz, das sich mit Energie und Denkmalpflege beschäftigt. Daher ist es eigentlich wie für mich gemacht, denn dort liegen auch meine Interessen. Dennoch bin ich auch ganz froh, dort nicht in Vollzeit festangestellt zu sein, denn neben Fortbildungen verschiedener Arten habe ich auch noch andere Ziele. Die Freunde sind alt, Job und Wohnung sind neu… Alles Neu macht der Mai…

Fortbildung

Im November 2014 habe ich nun endlich, nachdem ich es 3 Jahre lang wollte, mit der Qualifikation Denkmalpflege begonnen. Diese ist eigentlich viel mehr ein 2015er Projekt, da sie mich das ganze Jahr begleiten wird und meine anderen Pläne ziemlich über den Haufen geworfen hat.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Da sich die Qualifikation Denkmalpflege in mein Jahr 2015 geschoben hat, wird das Studium des Journalismus vorerst auf das Jahr 2016 verlagert, es sei denn, ich werde wider erwarten ganz fürchterlich Langeweile schieben, aber das glaube ich  noch nicht.

Vom Portfolio zum Blog

Die Seite Raumzeichner.de war vorerst nur als Portfolio gedacht und erfüllte damit auch den Zweck, eventuellen Arbeitgebern ein Bild von mir zu vermitteln. Das tat sie erfolgreich. Da ich ja nun einen Job habe, dachte ich mir im Laufe des Jahres, dass ich die Seite nicht einfach verstauben lassen wollte. Der ein oder andere kleine Beitrag mit meiner ketzerischen Meinung zu architektonischen Themen hatte sich schon in den Menü-Tiefen versteckt… nun wurde es doch mal Zeit, der Seite ein neues Kleid und einen neuen Sinn zu geben.
Daraufhin entstanden mehr und mehr Beiträge und hervorragende Kontakte im WWW, die ich jetzt  nimmer missen möchte und die mich sehr motivieren. Ein paar Beiträge haben sogar ziemlich viel Zulauf in Form von Kommentaren bekommen.
Seit Oktober 2014 hat sich immerhin 1433 mal jemand auf Raumzeichner verirrt.

Top 3 Kommentierte Beiträge

  1. Beschissene Nebenjobs
  2. Duzen im Internet
  3. Das Fernweh des Architekten
Ein Dialog auf einer Page ist sehr erfüllend und wenn ich sehe, dass du meinen Artikel gelesen hast und deine Meinung dazu kundgibst, dann freue ich mich immer sehr darüber. Wenn du meinen Artikel teilst, dann grinse ich wie ein Honigkuchenpferd und mein Tag könnte kaum besser werden. Danke, tausendmal Danke!

Hallo 2015!

Lass mir Luft zum Atmen, aber bitte nicht zu viel davon! Ich hab‘ viel vor und Raumzeichner ist ein Teil davon und wird davon profitieren.

Lernen, lernen, lernen,…

Wie schon oben erwähnt, wird mich die Qualifikation Denkmalschutz das Jahr über begleiten und so werde ich hier für alle Interessierten etwa alle 2 Monate einen neuen Bericht über das Thema veröffentlichen. Sicherlich wird auch der ein oder andere Artikel beeinflusst und inspiriert von der Fortbildung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sein.

Geheime Pläne

Wie das Leben so spielt, gibt es auch noch Pläne, die noch im Verborgenen liegen. Wenn es so weit ist und sie klappen sollten, werden sie aber sicherlich den Weg hier her finden. Ich verrate nichts weiter und quäle ein wenig mit Unwissenheit.

Reisen

Viele Reisen wird es nicht mehr geben, außer einige in Deutschland. Im kühlen Februar werde ich für ein paar Tage nach Riga aufbrechen. Hast du da Tipps, was ich unbedingt gesehen haben muss? Dann her damit. Per Mail oder in die Kommentare!

Auf die Blende, fertig los!

Das Jahr 2015 wird voll sein von Reisen, auch wenn ich hier auf Raumzeichner viel von alten Reisen zeigen werde, ist das nicht minder interessant. Jeden ersten Donnerstag im Monat wird es einen kleinen Post zum Thema „3 Bilder aus…“ geben. Die Virtuelle Reise durch 12 Städte nimmt euch durch Europa und wird euch keine Touristen-Fotos à la „Das bin ich, ich stehe vor dem Eiffelturm!“ geben sondern Schnappschüsse von Ecken, die das Architektenauge interessieren und vielleicht auch nachdenklich machen.

Was wünschst DU dir von Raumzeichner?

Meine Pläne hin oder her, es geht hier ja auch um dich als Leser! Daher habe ich eine kleine Umfrage erstellt. Wenn du mir sagen möchtest, welche Themen dich brennend interessieren, dann fülle doch die Umfrage aus und schick sie mir ganz anonym (wenn du willst).

Planänderungen

Je nachdem, was bei der Umfrage so rauskommt, kann es natürlich sein, dass sich ein paar Pläne für Raumzeichner ändern. Damit ich aber weiss, was dich interessiert, musst du mir das auch sagen :) Welcher war dein liebster Artikel bisher?

 Bildquellenangabe: Ulrich Merkel  / pixelio.de

von Studenten – für Studenten

Eine neue Kategorie auf Raumzeichner.de, in der es folgendes gibt:
Geschichten aus erster Hand über und von (ehemaligen) Architekturstudenten.

Tagebücher und Reportagen

In der Ellenbogengesellschaft der Architekturfakultäten ist man nicht allein, denn vielen Kommilitonen geht es so wie dir!

In dieser Kategorie geht es um Architekturstudenten. Architekturstudenten und Absolventen sprechen über das Studium, über die Schwierigkeiten und schütten ihr Herz aus. Es wird aus dem Nähkästchen geplaudert und der ein oder andere Tipp verteilt.

Erik und die 12 Ziele in 2015

Sich selbst Ziele setzen ist eine Art der altbekannten To-Do-Liste. Und obwohl To-Do-Listen schon fast wieder out zu sein scheinen, können sie auf lange Sicht dabei helfen, nicht aus den Augen zu verlieren, was einem wichtig ist.

Das Problem an festen Zielsetzungen ist, dass man sich selbst verpflichtet, sie zu erfüllen. Wenn es dann nicht klappt, dann beschleicht einen das Gefühl, versagt zu haben. Aber wie hilft einem Erik jetzt nun dabei, die eigenen Ziele zu erreichen?

Erik ist die Abkürzung für „Es rappelt im Karton“ und ist eine Aktion, bei der für ein Jahr monatliche Ziele definiert werden, die man zu erreichen versucht.

Ziele? Aber ich dreh mich doch so gern im Kreis!

Welche Ziele kann man haben? Neben dem Bestehen eines Kurses oder einer Klausur kann ein Ziel auch sein, eine gewisse Zahl an Creditpoints zu erreichen oder einen Ort zu besuchen, den man schon lange auf der Reiseliste vor sich her schiebt.
Willst du zeichnen üben oder doch endlich die 30DaysDrawingChallenge zu Ende bringen? Das kann eines dieser Monatsziele sein! Was willst du schon lange hinter dich bringen und was nagt an dir, weil du es immer noch nicht gemacht hast? Hast du es vergessen, oder gerade etwas wichtigeres zu tun? Erik wird dich daran erinnern, dass da ja noch was war, das erledigt werden will. Jedenfalls, wenn du ihm ab und an eines Blickes würdigst.

Die Neue Blogparade: EriK 2015 – 12 Ziele für 12 Monate stellt das Vorhaben kurz vor und läd ein, mitzumachen!

Ziel 1 | 10 architekturrelevante Bücher lesen!

Ziel 2 | beginnen (irgendwie) Journalismus zu studieren

Ziel 3 | ein neues Ehrenamt für mich finden

(irgendwas mit Medien, Denkmälern, Entwicklungshilfe und/oder Urbanität)

Ziel 4 | nach Korea reisen

Ziel 5 | endlich ein Logo für Raumzeichner entwickeln.

(Ideen? Irgendwer?)

Ziel 6 | in die schönste Hauptstadt Deutschlands reisen… #abnachhause

Ziel 7 | das HomeOffice einrichten

Ziel 8 | das große MBP gegen ein kleines MBP tauschen

Braucht jemand ein 17″er MacBookPro ? ^^

Ziel 9 | das Wohnzimmer ausbauen

Ziel 10 | viel über Denkmalpflege lernen

Ziel 11 | einen tollen Film über Architektur / Urbanität / … sehen

Ziel 12 | einen Gastbeitrag oder einen Gastartikel irgendwo veröffentlichen

Manchmal muss man sich aber eingestehen, dass das, was man einst für so wichtig erachtet hat, gar nicht so wichtig ist bzw. seine Wichtigkeit verliert. Prioritäten ändern sich, so ist das Leben, es wandelt sich. Man sollte nicht aus Prinzip daran festhalten, man kann Ziele auch wieder loslassen und sich neue suchen.

Jeden Monat um den 25. soll Erik sich zu Wort melden und etwas über die erreichten Ziele berichten oder zumindest Kund tun, wenn sich etwas getan hat. Ein Jahresprojekt in der zweiten (für mich in der ersten) Runde.

Bildquellenangabe: Tim Reckmann  / pixelio.de

Schreib-Challenge – Blog Ahead

BlogAhead

Der verrückte Plan einiger Schreiberlinge im deutschsprachigen World Wide Web besteht darin, in 30 Tagen 30 Artikel zu schreiben und diese aufzuheben. Diese 30 Tage beginnen mit dem 01. November 2014 und diese verrückten Schreiberlinge schließen sich ganz nerdig in einer FacebookGruppe zusammen.

Ein Artikel pro Tag, scheint beinahe machbar. Aber nur beinahe, denn ich persönlich schaffe mit Recherche, Vor- und Nacharbeit, selten einen ganzen Artikel pro Tag. Dennoch gibt es einige Themen, die in Schriftform gebracht werden wollen und dafür wird (abzüglich Wochenenden und Wochenseminaren in ganz-weit-weg) der November genutzt. 

Generell ist der November offenbar der Schreib-Monat, denn im November gibt es auch noch den NaNoWriMo, dessen Ziel es ist, innerhalb eines Monats einen Roman fertig zu stellen, indem man täglich 1500 Wörter verfasst.
Dann gibt es noch die Aktion von HerdingCats, die das gleiche Ziel hat, wie diese hier weiter oben beschriebene Aktion. Nur auf Englisch und weltweit.

Ich bin zwar kein Fan von Planungs-Beiträgen, da ich mich ja gut genug kenne und weiß, dass es nicht immer klappt, an einem Tag einen Beitrag zu schreiben, aber als Ankündigung für eventuell entstehende Stille hier, dient er dennoch.

Und keine Bange, es wird später keinen Roman über rosa Elfen auf silbernen Einhörnern geben, sondern raumzeichnerisch relevante oder verknüpfte Artikel.

Interview mit mir selbst

Liebster Award Interview mit mir selbst

Da ich einer Rücknominierung für den Liebster-Award aus reiner Neugier nach meinen eigenen Antworten auf meine Interviewfragen entgehen möchte, gibt es wie angekündigt hier das Interview meiner Selbst mit meiner verträumten zweiten Persönlichkeit.

Interview mit mir selbst

1. Was fällt dir spontan zu Beton ein?

Beton ist in erster Linie ein schneller und flexibler Baustoff, der sich den verschiedendsten Anforderungen anpassen kann. Als zweites ist er als Sichtbeton ein Gestaltungselement, das mir persönlich nur gefällt, wenn es sehr sauber gearbeitet und mit klaren, hellen Materialien kombiniert wird. Generell finde ich Materialien wie Stein oder Holz allerdings haptisch und optisch sympathischer, für ausgefeilte und anspruchsvolle Konstruktionen sind allerdings Verbundstoffe und Beton durchaus geeignet.

2. War zuerst das Themenkonzept in deinem Kopf, oder der Wunsch einen Blog zu starten?

Das Bloggen an sich stand als reiner Tagebuchgedanke mit Brief-Ersatz eines Teenagers zuerst im Raum, allerdings gab es die Seite Raumzeichner schon lange bevor aus ihr ein Medium für Meinungen wurde. Hier war es also die Idee der Thematik, die nach langem Ringen mit mir selbst damals den Blog/das Magazin zum Portfolio hinzufügte.

3. Was ist besser, großes oder kleines Haus?

Klare Antwort: darauf weiss ich keine Antwort, denn beides hat seine Reize.
Das kleine Haus muss gut durchdacht sein, wirkt eher bescheiden obwohl es das gar nicht sein muss und kann dennoch das Beste Heim der Welt sein. Andererseits ist ein großes Haus auch nicht immer reiner Ausdruck von schierer Pompösität sondern kann auch einfach elegant und heimelig sein. – Je nach Anzahl der Bewohner tendiere ich dann aber doch eher zu großen Häusern.

4. Würdest du dein Haus lieber im Bestand oder im Neubau haben wollen?

Wenn ein Bestandshaus viele Möglichkeiten zur Verwirklichung meiner Wohnträume hergibt, dann würde ich lieber ein bestehendes Haus aufpeppeln und jeden Tag seine Geschichte einatmen als ein neues Gebäude auf eine grüne Wiese zu planen. Am liebsten wäre mir da ein großes freistehendes Bestandsgebäude im urbanen Umfeld, beispielsweise in Berlin. Dort gibt es sehr schöne Flecken mit wunderschönen alten Häusern, die viel Raum bieten, stilvoll und mit Platz zu leben.

5. Ab wann kann man ein Projekt nicht mehr alleine realisieren?

Wenn es die eigenen Kompetenzen oder Stärken überschreitet. Generell bedeutet es in der Architektur; immer. Niemand plant und baut sein Haus komplett allein, außer er baut sich eine Blockhütte, deren Bauholz er selbst schlägt. Das Anfertigen von Baustoffen, das Ausführen der Arbeiten und die Prüfung der Statik sind allein schon drei gewaltige Gründe, die dafür sprechen, ein Projekt in einem Team von Bauleuten zu bewältigen.

6. Was bedeutet Architektur für dich?

Der architektonische Gedanke besteht darin, etwas Gutes zu entwickeln, etwas, das die Menschen anspricht und sie innerlich berührt. Blickbeziehungen, hochwertige Materialien oder ungewöhnliche Grundrisse allein reichen nicht aus. Es geht um das Zusammenspiel von allen Aspekten, die die Gefühlswelt der Betrachter ansprechen. Architektur ist er- und gelebter Raum. Sie wird erst in vollem Umfang bewusst, wenn man sie durchwandert und somit den Raum erlebt. Das innere Bedürfnis eines Architekten ist, ein gebautes Erlebnis zu schaffen, das die Menschen berührt. Es muss das Gefühl von „Gut“ hervorrufen, damit ein Architekt zufrieden mit seinem Werk ist.

7. Welche Zeitschriften liest du?

Nicht strikt jede Ausgabe aber in unregelmäßigen Wiederholungen lese ich den Spiegel, Competitiononline, die Bauwelt, die Detail, BrandEins und Neon.

8. Wuchst du in einer Wohnung oder in einem Haus auf?

Die ersten paar Jahre, an die ich mich nicht erinnern kann, krabbelte ich durch eine Wohnung. Dann zogen meine Eltern in ein Haus und nahmen mich mit. Dort lebte ich dann, bis ich nach Nürnberg verschwand und in meine erste (zweier-) und zweite (dreier-) Wohngemeinschaft (WG) zog. Von dort aus zog ich nach Kaiserslautern, lebte auch dort wieder in einer (sechser-)WG, dann kurzzeitig wieder nach Nürnberg in meine alte zweite WG, dann wieder nach Kaiserslautern. Von Kaiserslautern dann nach Berlin zurück in eine (zweier-)WG, dann wieder in eine (zweier-)WG in Kaiserslautern und letztendlich in eine andere (fünfer-)WG in Kaiserslautern, in der ich jetzt seit einem guten halben Jahr schaue, was das Arbeitsleben mir so bietet und wohin es mich als nächstes treiben wird.

9. Liebst du das Land- oder das Stadtleben mehr?

Ich bin definitiv ein Großstadt-Gewächs, was ich daran merke, dass ich zwar gerade in einer Stadt wohne, diese mir aber trotz des Vorteils der kurzen Wege viel zu klein ist und mir da doch schon die Decke auf den Kopf fällt, was ich hier und da durch Heimatbesuche zu kompensieren versuche.

10. Welches ist dein Lieblingsplatz oder deine Lieblingsstadt?

Der Gewohnheit wegen ist mein Herz an die heimatlichen Gefilde von Berlin gebunden, allerdings hat mir auch London so gut gefallen, dass ich zusammengenommen auch dort schon mehrere Monate verbracht habe und somit die einzige Stadt im Ausland ist, die ich bisher mehr als einmal besucht habe.

11. Willst du weiterhin an deinem jetzigen Wohnort bleiben?

Definitiv: nein. Vielleicht noch 1,5 Jahre, aber das ist meine oberste Schmerzgrenze. Spätestens dann will ich meine drölftausend Sachen packen und wieder aus dieser Gegend hier verschwinden. Meine Heimat hat mich schon zu lange nicht mehr dauerhaft bei sich gehabt. Und auch wenn ich nicht zurück in die Heimat gehe, dann brauche ich definitiv nach 8 Jahren einen Tapetenwechsel.

Habt ihr eure eigenen Liebster-Fragen eigentlich auch mal beantwortet oder sie nur den anderen gestellt?

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Liebster Award

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Unfassbar geehrt und ganz schrecklich gebauchpinselt fühle ich mich durch Arnes Nominierung zum Liebster Award. Er hat mich nicht nur nominiert sondern auch noch einen eigenen, wunderschönen Award gestaltet, den ich mir voller Stolz an das Magazin hängen werde!

So eine Ordensverleihung erfolgt natürlich nicht ganz ohne Auflagen. Da ich nun in der schönen Pflicht bin, weitere Blogs zu nominieren, gibt es hier die Regeln, damit auch jeder weiss, was er tun muss. Read more

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