10. Januar 2011 raumzeichner

Potsdam Schinkel Wettbewerb

Großer Entwurf
TU Kaiserslautern Lehrgebiet Städtebau
WS 2011/2012
Betreuer: Prof. Ingemar Vollenweider

  • Verortung: Potsdam Innenstadt
  • Höhe: ca 18m
  • Geschosse: 3-5 Wohngeschosse
  • Nutzung: Wohnen mit Gastronomie und kleinem Einzelhandel
  • Gesamtfläche: 35.000qm
  • 330 Wohneinheiten zwischen 80-250qm als Wohnungen und Stadtvillen
  • Quartiersentwicklung
  • Vectorworks 2012
  • Adobe Photoshop CS4
  • Adobe Indesign CS4
  • Maxon Cinema 4D
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About the Author

raumzeichner Julia ist #Absolventin #Architektin #Denkmalschützerin #Urbanistin #OnlineRedakteurin und einiges mehr. Sie hat jahrelange Erfahrungen in Fachschaften und Gremien gemacht, und arbeitet jetzt als Architektin, während sie alle Informationen aus den Bereichen Denkmalpflege und Urbanität wissbegierig in sich aufnimmt und mit euch teilt.

Comments (3)

  1. Ich finde es ziemlich interessant, was hier so alles zur Präsentation des Entwurfs genutzt wird.
    Die Kombination aus Stimmungsbildern und den sehr klaren Plänen ist toll. Besonders fasziniert hat mich die Aufsicht über das ganze Stadtgebiet mit den Umrissen der einzelnen Gebäude als schwarze Flächen. So eine Darstellung habe ich vorher noch nie gesehen, finde sie aber ziemlich aufschlussreich darüber, wie sich das Gebäude später ins Gesamtbild einfügen wird. Chapeu!

    • raumzeichner

      Hey Arne, vielen Dank für deinen lieben Kommentar.
      So ein Plan mit schwarzen Umrissen nennt sich übrigens Schwarzplan und ist genau dafür gemacht: Aufschluss geben über die Gesamtkonfiguration des Gebietes. Und diese Pläne sind fürchterlich aufwändig zu machen. Allein das Analysieren und Aufzeichnen des Bestandes dauert gefühlt ewig und wenn man dann anfängt, darin zu zeichnen und eine gute Komposition zu schaffen (oder es zu versuchen) können Wochen ins Land gehen. – Und steht der Schwarzplan irgendwann, dann ändert er sich ohnehin noch etliche Male während der Entwurf reift und gedeiht…

      Da bringst du mich direkt auf neue Ideen für den Blog, denn was man als Architekt so als Selbstverständlich hinnimmt, ist ja für die Außenwelt vielleicht völlig unverständlich.
      Beste Grüße!

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