Über den Schreiberling hier

Der Schreiberling hier hinter Raumzeichner ist Julia.
Geboren 1987 im schönen, turbulenten Berlin bin ich inzwischen Diplom Architektin und lasse mich zur Denkmalpflegerin weiterbilden. Ich schreibe am liebsten über Denkmalpflege-Themen, Architektur, Architektursoziologie, Städtebau und stadtplanerische Themen und lasse mich von vielen weiteren Themen gerne und leicht anfixen. Das Schreiben interessiert mich seit einem Wahlpflichtfach brennend und hat mich irgendwie nie mehr so ganz losgelassen. So habe ich unter anderem für die Fachbereichszeitschrift, den Fachschaftsblog und die AStA-Zeitschrift unserer Uni geschrieben, während ich noch irgendwie studiert und mein Studium finanziert habe. Danach kamen Texte für den Bausachverständigen und Urbanophil dazu.
Berlin, Nürnberg und Kaiserslautern waren meine Heimat in den letzten Jahren. Daneben war ich dann noch ab und zu im schönen England mehrere Monate zu Gast und bin jetzt wieder reif für einen Ortswechsel und neue Herausforderungen.

Natürlich will ich die Welt verbessern, wer von uns will das nicht? Ich eben die gebaute – und die Sicht anderer junger Menschen auf sie.

Raumzeichner ist meine kleine Nische im Web, mein Online-Zuhause und der Ort an dem ich euch von der Schönheit der Denkmale überzeugen werde (ja, ich wiederhole mich, naund?).

Denkmalschutz-Reporterin

Julia von Raumzeichner

Raumzeichner ist mein Baby, das mit meinen Interessen gefüttert wird. Ich stelle euch hier interessante Bücher vor, schreibe über Denkmalschutz und Materialien, über das Architekturstudium, über das Arbeiten in diesem Bereich und die Erfahrungen, die man da so sammelt. Ich teile hier mit euch, was ich in meiner Weiterbildung lerne und was ich für wichtig erachte, damit ihr einen besseren Einblick in das weite Feld des Denkmalschutzes und des Umgangs mit unserer Umwelt erhaltet.

Ihr werdet hier auch nach und nach auch etwas über andere Menschen erfahren, die im Bereich Denkmalschutz wahre Koriphäen sind und die wirklich wissen, was sie tun. Jedenfalls, wenn sie sich verbal ins Rampenlicht zerren lassen. Ein paar sind da aber gar nicht abgeneigt und wir arbeiten gerade schöne Artikel für euch aus.

Als angehende Journalistin wird außerdem auch noch an einer Dissertation gearbeitet. Ich bekomme vom Schreiben eben nicht genug. Ich verstehe mich ein wenig als Denkmalschutz-Reporterin!

Wer mehr erfahren möchte, kann sich auf juliafasshauer.de umschauen.